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 Current News 2015

Deutsche TV-Plattform

Deutsche TV-Plattform aktiv an der ANGA COM 2015 beteiligt

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Köln: Endspurt zum Umstieg auf DVB-T2/HEVC in Deutschland

Mit einem Strategie-Panel und einem Messestand beteiligt sich die Deutsche TV-Plattform an der ANGA COM - Europas führender Kongressmesse für Breitband, Kabel & Satellit, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Veranstaltung am ersten Kongresstag in Kooperation mit dem Kabelverband ANGA steht unter dem Motto „DVB-T2: Endspurt für den Umstieg!". Passend dazu zeigt der Verein vom 09. - 11. Juni an seinem Stand in der Lobby zwischen den Messehallen TV-Geräte, die mit HEVC-Kompression sowohl für das künftige HDTV-Antennenfernsehen als auch für Ultra HD über andere TV-Empfangswege bestens gerüstet sind (Übersicht als PDF).

Für Millionen Kabel- und Satelliten-Haushalte in Deutschland ist das hoch auflösende Fernsehen (HDTV) längst Alltag – für IPTV-Kunden ebenso. Nur die zirka 3,9 Mio. Terrestrik-Haushalte (10 Prozent) kommen bislang nicht in den Genuss von HDTV. Das wird sich ab nächstem Jahr ändern: Dann beginnt sukzessive die Einführung von DVB-T2 als Nachfolger des Antennenfernsehens DVB-T in Deutschland. Sowohl private als auch öffentlich-rechtliche Programmangebote werden dann in HDTV-Auflösung zum Empfang über die Haus- und Zimmerantenne angeboten. Schon jetzt wird das Sendenetz in den Ballungsräumen schrittweise umgestellt und es gibt Pilotprojekte, insbesondere für Endgeräte-Tests (Gütesiegel und aktuelle Lage).

Eine Besonderheit ist dabei der Einsatz des neuen Kompressions-Standards High Efficiency Video Coding (HEVC). Damit werden – nach der Umwidmung des 700 MHz-Bereichs für mobile Breitbanddienste – die verbleibenden Frequenzressourcen im UHF-Band bestmöglich genutzt. Denn die beim DVB-T-Standard verwendete Kompression wird noch weiter gesteigert. Nicht zuletzt ist Deutschland mit dieser Kombination weltweiter Vorreiter - andere Länder werden diesem Beispiel folgen.

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Kooperationsveranstaltung von Deutscher TV-Plattform, VPRT und Medienanstalten

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Aktuelle Informationen über "Suchen - Finden - Navigieren"

Die dynamische Entwicklung beim smarten Fernsehen eröffnet neue Möglichkeiten für die Zuschauer, eine wachsende Inhaltevielfalt zu nutzen. Dabei helfen intelligente Algorithmen, mit denen sich der TV-Konsum immer stärker personalisieren lässt. Über aktuelle Entwicklungen informieren die Deutsche TV-Plattform gemeinsam mit dem VPRT und den Landesmedienanstalten am 25. Juni 2015 in Berlin.

Bei der gemeinsamen Veranstaltung "Suchen - Finden - Navigieren" werden neben Vorträgen mit aktuellen Marktzahlen und Trends auch live neue Techniken demonstriert. Dabei stehen der Zugang zu Bewegtbildinhalten, die Auffindbarkeit von Medieninhalten sowie Empfehlungsmechanismen im Mittelpunkt. Erörtert werden neue Herausforderungen für Inhalte- und Plattformanbieter sowie Gerätehersteller und ebenso Fragen nach dem Regulierungsbedarf. Für die gemeinsame Veranstaltung am 25. Juni 2015 von 10 - 16 Uhr in der Kalkscheune in Berlin können sich Teilnehmer bereits jetzt kostenlos bei "die medienanstalten" anmelden.

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TV Zukunft: 2015 wird Jahr der Infrastrukturen und Vernetzung

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Trend zu Multiscreen-Fernsehen auf allen Wegen

2015 wird das Jahr der Infrastrukturen und der Vernetzung für die audiovisuelle Branche: In diesen zwei Bereichen stehen Entscheidungen an, wie und auf welchen Wegen die Deutschen künftig fernsehen. Das konstatiert die "TV Zukunft" als Informationsblatt der Deutschen TV-Plattform in seiner jüngsten Ausgabe und belegt die Aussage mit zahlreichen Fakten zu aktuellen Trends. Fernsehen "avanciert zum digitalen Multiscreen-Erlebnis und bietet eine neue Vielfalt beim Konsum bewegter Bilder – smart, vernetzt und mit Ultra HD bald auch in bis dato ungeahnter Qualität", prognostiziert Vereinsvorsitzender Wolfgang Elsäßer (PDF).

Basis der Entwicklung in Richtung Multiscreen-Fernsehen auf allen Wegen sind die fortschreitende Digitalisierung in Deutschland auf allen möglichen Empfangs- und Verbreitungswegen sowie die zunehmende Ausstattung der Haushalte mit geeigneten Bildschirmgeräten. Dazu kommt noch die sich verändernde Mediennutzung, besonders bei audivisuellen Inhalten. Fernsehen ist eben nicht nur lineares TV, sondern erfolgt zunehmend non-linear auf Abruf. Neben den klassischen TV-Verbreitungswegen Satellit, Kabel und Antenne gewinnen Breitband (IPTV) und Streaming an Bedeutung. "Nie zuvor gab es mehr TV-Programme als heute. Nie zuvor konnte man auf so unterschiedliche Weise Fernsehen empfangen. Und nie zuvor war die Auswahl an geeigneten Geräten so groß", stellt Wolfgang Elsäßer (Astra) als Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform fest.

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Saturday, 30. May 2015